Linktipp
GdG-KMSfB-Weller: Gestaffelter Gehaltsabschluss für ORF tragbarer Kompromiss
"Der gestaffelte Gehaltsabschluss ist ein Novum für den ORF. Unter den aktuellen Gegebenheiten ist er für die Belegschaftsvertretung ein tragbarer Kompromiss", erklärte der Stellvertretende Vorsitzende der GdG-KMSfB (Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe), Peter Weller, zu den erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen über die Erhöhung der Löhne und Gehälter für 2012 nach der Genehmigung durch den ORF-Stiftungsrat.
Dem Abschluss waren zähe Verhandlungen zwischen ORF-Zentralbetriebsrat/GdG KMSfB und Geschäftsführung vorangegangen. Heftig umstritten war dabei die Abgeltung der Inflationsrate 2011 (in Höhe von 3,1%) für alle Beschäftigten. Das Ergebnis sieht nun für den KV’96 und den KV‘03 eine Valorisierung der Gehälter von 85 Prozenz der Belegschaft in Höhe von 3,1% vor. Die Abschlüsse für die höheren Verwendungsgruppen sind um jeweils 0,25% reduziert. Die Mindesthonorare werden ebenfalls um 3,1% angehoben. Der PAG-Faktor wurde ausgesetzt. Die FBV-Gehälter werden um 0,6% plus fortlaufenden Einmalzahlungen analog dem KV-Abschluss erhöht.
"Die Gehaltsverhandlungen machten einmal mehr deutlich, wie sehr die Geschäftsführung unter dem Knebelungs-Paragraphen 31 des ORF-Gesetzes steht, der eine strukturelle Personalreduktion und eine Senkung der Pro-Kopf Kosten - gekoppelt an die Refundierung der Gebührenbefreiung - vorschreibt. Damit der ORF seinen gesetzlichen Programmauftrag in optimaler Qualität erfüllen kann, bedarf es dringend einer Gesetzes-Reparatur", bekräftigte Weller erneut seine wiederholt geäußerte Forderung nach einer ausreichenden Finanzierungsgrundlage des öffentlich rechtlichen Rundfunks.
Kollektivvertragsverhandlungen - Fachverband der Film- u. Musikindustrie abgeschlossen
In der zweiten R unde der Kollektivvertragsverhandlungen für 2012 konnten die GdG-KMSfB und der Fachverband der Film- u. Musikindustrie am Donnerstag, den 15.12.2011, eine Einigung erzielen.
Dementsprechend wurde linear eine Erhöhung von 3,6 % - gerechnet auf Basis der Mindestgagen für die Wochenarbeitszeit 40 Stunden Normalarbeitszeit - vereinbart.
Darüber hinaus wurde das neue Berufsbild FilmgeschäftsführerIn geschaffen und die bereits mit August 2011 veröffentlichen neuen Berufsbilder: TV ProducerIn, PostproduktionskoordinatorIn, Digital Image Technican (DIT) entsprechend in den Gesamtkollektivvertrag integriert. Eine Änderung wurde im Bereich der Inlandsdienstreisen vereinbart.
1:
Schwerpunkte
2:
Aktiv
3:
Die GdG
4:
Ziele
5:
Arbeitswelt
6:
International
7:
Bundesländer
8:
Burgenland
9:
Kärnten
10:
Niederösterreich
11:
Oberösterreich
12:
Salzburg
13:
Steiermark
14:
Tirol
15:
Vorarlberg
16:
Wien
17:
Medien
18:
Leer
19:
Leer
20:
GdG-KMSfB Home
21:
Wer wir sind
22:
Was wir machen
23:
Unsere Standpunkte
24:
zur GdG
25:
zur KMSfB
26:
Unsere Standpunkte
27:
Was wir machen
28:
Wer wir sind
29:
Recht
30:
Bildung
31:
Kultur
32:
Urlaub+Freizeit
33:
Versicherung
34:
Exklusiv-Vorteile
35:
Downloads
36:
Community
37:
Vorsorge
38:
GdG-KMSfB Home
39:
GdG-KMSfB
40:
Service
41:
Gesundheit
42:
International
43:
Downloads
44:
Navigationspunkt 6